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3 Hacks, wie du die Regeländerungen zu deinem Vorteil einsetzt!



Die IHF hat 4 Regeländerungen bekannt gegeben, die seit dem 1. Juli 2022 in Kraft sind. In diesem Artikel lernst du, wie du diese neuen Regeln möglichst effektiv für dich und deine Mannschaft einsetzt. Lass uns mit einer kurzen Übersicht der Änderungen im Regelwerk starten. Folgende 4 Regeln wurden eingeführt:


  1. Sobald die Schiedsrichter Zeitspiel anzeigen, hat die angreifende Mannschaft nur noch 4 Pässe zur Verfügung, statt den vorherigen 6 Pässen.

  2. Der Anwurf wird nun innerhalb von einem Anwurfkreis mit einem Durchmesser von 4 Metern ausgeführt.

  3. Kopftreffer aus dem Spiel heraus können nun mit einer Zeitstrafe geahndet werden.

  4. Bei der Größe und dem Gewicht des Balles wird jetzt zwischen harzfreien und normalen Handbällen unterschieden. Harzfrei gespielte Bälle dürfen etwas kleiner und leichter sein. (Diese Regel betrifft uns in Deutschland bisher nicht)


Für uns in Deutschland sind also nur die ersten 3 Regeländerungen relevant, aber in Zukunft könnte auch bei uns eine Unterscheidung zwischen normalen Handbällen und harzfreien Handbällen eingeführt werden.


Als ehrgeiziger Handballtrainer ist es für dich natürlich wichtig, dass du die Regeln kennst. Noch wichtiger allerdings ist, dass du diese für dich und deine Mannschaft gewinnbringend einsetzen kannst und den größten Vorteil daraus ziehst. Deswegen habe ich dir 3 Hacks vorbereitet, mit denen du den maximalen Nutzen aus den 3 neuen Regeln ziehst!


Hack #1 - Den Gegner überrennen mit Hilfe vom neuen Anwurfkreis


Die Regeländerung, die unseren Handballsport vermutlich am stärksten verändern und deutlich beschleunigen wird ist der neue Anwurfkreis. Bereits als die schnelle Mitte im Jahre 2001 eingeführt wurde, hat sich das Spiel komplett verändert. Der Anwurfkreis wird das Tempo unserer Sportart noch weiter steigern, zu mehr Toren und spannenderen Spielen führen.


Praktisch gibt uns der neue Anwurfkreis die Möglichkeit, unsere Gegner noch einfacher zu überrennen ohne auf klassische Auftakthandlungen in der schnellen Mitte (langes Kreuzen oder Einlaufen von den Halbpositionen) zurückgreifen zu müssen. Unser schnellster Spieler kann den Ball einfach am Anwurfkreis annehmen und dort mit einem 2. oder 3. Spieler aus unserer Mannschaft den Gegner in einer lokalen Überzahl überlaufen. Das bedeutet, dass wir einfach nur auf einem kleinen Streifen des Spielfeldes eine Überzahl herstellen, da wir an genau dieser Stelle schneller umgeschaltet haben, als die gegnerische Mannschaft.


Um den maximalen Nutzen aus dem neuen Anwurfkreis zu ziehen, musst du deine Spieler in 3 Fähigkeiten verbessern:

  1. Umschaltverhalten

  2. Zielgenaues Passen & Fangen im Vollsprint

  3. Wahrnehmung der aktuellen Spielsituation


Das Umschaltverhalten deiner Spieler verbessern.


Der größte Hebel für ein effektives Tempospiel ist nicht die Maximalgeschwindigkeit, die deine Spieler erreichen können, sondern wie schnell sie von einer Abwehrsituation in eine Angriffssituation umschalten können. Das Spielfeld ist lediglich 40 Meter lang und wenn man die Torräume abzieht gibt es für die Spieler sowieso nur maximal 28 Meter zu belaufen. Auf dieser kurzen Distanz ist es nicht so entscheidend, ob deine Spieler 20 km/h oder 22 km/h erreichen können. Wir haben einen deutlich größeren Vorteil, wenn unsere Spieler 1 Sekunde früher in den Gegenangriff starten, als die gegnerischen Spieler sich zurückziehen können. Deswegen solltest du einen großen Fokus darauf legen, deine Spieler im Umschaltverhalten zu verbessern.


Die einfachste Möglichkeit, das Umschalten deiner Spieler zu beschleunigen sind gekoppelte Aktionen im Trainingsbetrieb. Dabei kannst du Vorbelastungen vor die Übung schalten und Folgehandlungen an die Übung anhängen. Dadurch verinnerlichen deine Spieler, dass nach jeder Aktion eine weitere Handlung folgt, so wie beim Umschalten von Abwehr in Angriff & von Angriff in Abwehr. Hier ein Beispiel aus der Praxis:


Übung: Deine Spieler sollen von Rückraum Links & Rückraum Rechts eine Körpertäuschung zur Hand auf 9-Meter machen und dann mit einem Sprungwurf in die lange Ecke hoch werfen.

Vorbelastung: Vor der Ballannahme sollen deine Spieler eine Lauftäuschung nach außen machen und dann zur Mitte einbrechen um dort den Ball in der Vorwärtsbewegung anzunehmen.

Folgehandlung: Nach dem Wurf, direkt aus der Landung sollen deine Spieler zum Anwurfkreis sprinten und bekommen dort einen Pass vom 2. Torwart zugespielt.


Schon hast du aus einer einfachen Übung (Körpertäuschung und Sprungwurf), eine komplexe Übung entwickelt, die gleichzeitig das Umschaltverhalten deiner Spieler deutlich verbessert.


Klick' hier um zu meinem Video zu kommen, wo du weitere Anregungen bekommst, wie du das Umschaltverhalten deiner Spieler verbesserst!



Zielgenaues Passen & Fangen im Vollsprint


Viele Trainer wundern sich, wieso ihre Mannschaft im Tempospiel viel mehr technische Fehler macht, als im gebundenen Spiel, weil doch eigentlich jeder Spieler gut passen und fangen kann. Der Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Geschwindigkeit in der sich deine Spieler bewegen. Es ist einfach, einen extrem genauen Pass aus dem lockeren Lauf zu spielen, jedoch ist es wirklich schwierig einen zielgenauen Pass aus dem Vollsprint zu spielen.


Du solltest niemals vergessen, deine Spieler immer wieder in Situationen zu bringen, in denen sie Pässe aus höchster Geschwindigkeit spielen müssen, da dies eine komplett andere Anforderung ist, als einfach ein Pass aus der Bewegung.


Diese Anforderung kannst du ganz simpel in so gut wie jede Grundübung, in jedes Passkontinuum und in jedes Grundspiel einbauen, nutze dafür einfach nur die folgende Anweisung:

"Später starten, dafür im Vollsprint".

In quasi jeder Übung gibt es die Möglichkeit, dass deine Spieler 1-2 Schritte mehr Anlauf nehmen und dort solange warten, bis das Timing passend ist um in den Vollsprint zu gehen und den Ball in höchster Geschwindigkeit anzunehmen und dann auch wieder abzuspielen.




Wahrnehmung der aktuellen Spielsituation


Natürlich ist es nicht möglich, dass wir den Gegner nach jedem Gegentreffer einfach in einer lokalen Überzahl überrennen. Deswegen müssen deine Spieler erkennen, ob es gerade für sie möglich ist, eine Überzahl zu kreieren, oder ob sie auf eine herkömmliche Auftakthandlung für die schnelle Mitte zurückgreifen müssen. Um diese Fähigkeit zu erlernen eignet sich am besten Learning-by-doing: Du als Trainer gibst im Training und in den Spielen immer wieder die Kommandos, ob deine Mannschaft den Gegner mit einer lokalen Überzahl überrennen, oder eine Auftakthandlung spielen soll. Du selber siehst es von der Trainerbank am leichtesten und am schnellsten. Deine Spieler setzen also zu Beginn deine Kommandos exakt um, und entwickeln dabei nach und nach ein Gefühl für die verschiedenen Spielsituationen und können nach ein paar Wochen selber erkennen, wann es effektiver ist, den Gegner zu überrennen, oder eine Auftakthandlung zu spielen.


Wenn du diese 3 Fähigkeiten bei deinen Spielern verbesserst, dann kannst du in jedem Spiel eine Menge sehr einfache Tore erzielen und deine Mannschaft kann ihre Energie effektiver in der Abwehr einsetzen, als im Angriff zu vergeuden.




Hack #2 - Das Zeitspiel meistern durch effektive Freiwurf-Varianten


Mit inkrafttreten der neuen Regeln, wird das Zeitspiel für angreifende Mannschaften zunehmend schwerer, da jetzt nur noch 4 Pässe zur Verfügung stehen, anstatt der vorherigen 6 Pässe. Dadurch nähert sich die Umsetzung der Regel auf dem Spielfeld tatsächlich dem Sinn der Regelung an, da es ja beim Zeitspiel darum geht, dass eine Mannschaft zu passiv gespielt hat und schnell Torgefahr entwickeln soll. Jedoch hat man mit 4 Pässen auch noch genug Möglichkeiten, wie man eine klare Abschluss Chance kreieren kann. Dafür empfehle ich, dass du Freiwürfe für 2 verschiedene Zwecke benutzt:


  1. Als Freiwurf-Variante um daraus deine Mannschaft mit einem Konzept einen festen Ablauf an die Hand zu geben, wie sie sich eine klare Torchance erarbeiten können.

  2. Als Auftakt, da wir bei einem Freiwurf immer ein paar Sekunden haben um unsere Spieler zu stellen und wir einen ungestörten ersten Pass spielen können, z.B. immer zum Mittelmann.


Diese 2 Einsatzmöglichkeiten möchte ich dir jetzt genauer zeigen und auch jeweils einen konkreten Ablauf an die Hand geben, den du so direkt mit deiner Mannschaft umsetzen kannst. Dieses Schema hat sich durch das Master-Coach Trainingsprogramm bewährt, hier arbeiten wir viel mit reproduzierbaren Abläufen, die du direkt in dein Mannschaftstraining und in deine Spieltaktik integrieren kannst, um deine Mannschaft möglichst schnell zu verbessern.



Mit Freiwurf-Varianten zu einer klaren Torchance


Jeder deiner Spieler ist technisch gut genug, um prellend auf die Abwehr zu laufen, dort einen Überzieher zu machen und einen Freiwurf zu bekommen. Dadurch kannst du dir jedes Mal wenn Zeitspiel angezeigt ist, direkt einen Freiwurf dort holen, wo der Ball ist. Deswegen empfehle ich, die gleiche Variante auf beiden Seiten einzuüben. Dann können RA und RR einen Freiwurf auf der rechten Seite holen, LA und RL einen Freiwurf auf der linken Seite holen und RM kann sich entscheiden, ob er einen Freiwurf links oder rechts erzwingt. Dies sollte immer so schnell wie möglich passieren, sodass deine Spieler noch die vollen 4 Pässe zur Verfügung haben. Da wir das nicht zu 100% sicherstellen können, brauchen wir eine Freiwurf-Variante, die mit 3 Pässen auskommt.


Hier möchte ich dir eine spielerprobte Variante vorstellen, die du sofort mit deiner Mannschaft übernehmen kannst. Ich zeige sie dir für die rechte Seite und für die linke Seite musst du sie einfach nur spiegeln.


RA, KL & RM stellen einen 3-Mann Block für RR um den Verdacht zu erregen, dass RR jetzt auf das

Tor werfen wird. Der Ball geht zu RR in die Vorwärtsbewegung, dieser springt torgefährlich ab, als ob er aufs Tor werfen würde, spielt dann aber einen schnell Parallelpass zu RL. Im gleichen Moment löst sich der innerste Spieler aus dem Block und rennt auf die linke Seite. RL, der den Ball in der vollen Vorwärtsbewegung annimmt hat nun die Möglichkeit selber aufs Tor zu werfen, oder den Einläufer anzuspielen. Wenn beide Möglichkeiten gut verteidigt werden, kann er einen Freiwurf erzwingen und die Variante auf der anderen Seite erneut starten lassen.


Hier der Ablauf als Diashow:

Bild 1: 3-Mann Block für RR um einen Torwurf zu simulieren.

Bild 2: Der Block arbeitet nach hinten, RR spielt zu RL und RM läuft ins Zentrum ein.

Bild 3: RL hat alle Möglichkeiten um selber zu werfen oder abzuspielen.


Durch diesen Ablauf kreierst du einen deutlich bessere Ausgangsposition für deine Spieler, als bei einem stumpfen Wurf über den Block. Die gegnerische Abwehr ist in der Bewegung und wurde erst auf der anderen Seite gebunden, zusätzlich hat dein Entscheidungsspieler die Möglichkeit auf das Tor zu werfen oder einen Pass zu spielen der in den meisten Fällen zu einem Tor oder 7-Meter führt.



Freiwürfe als Auftakt benutzen um die Stärken deiner Spieler zu nutzen


Bei jedem Freiwurf haben deine Spieler 1-2 Sekunden Zeit sich zu ordnen und können dann einen ungestörten Pass auf jede Position spielen. Deswegen kannst du Freiwürfe auch benutzen um eine Auftakthandlung zu starten. Ich behaupte, aus 95% aller Freiwürfe wird deine Mannschaft ungestört den Mittelmann anspielen können und wenn eine gegnerische Mannschaft dies unterbinden möchte, dann müssen deine Spieler den Freiwurf nur zentraler in der Spielfeldmitte erzwingen. Aus diesem ersten Pass, z.B. zum Mittelmann, kannst du dann ganz simpel einen Auftakt starten lassen. Hier solltest du natürlich auf die Stärken deiner Spieler eingehen, und deine Auftakthandlung darauf ausrichten. Ich zeige dir hier eine Auftakthandlung mit einem spielstarken RM, der aber nicht so gut aus dem Rückraum werfen kann, aber dafür mit einem wurfstarken RL, wie es in den meisten Mannschaften der Fall ist.


Egal wo der Freiwurf erzwungen wurde, der Pass geht direkt zu RM. Dein KL positioniert sich zwischen 3 und 4 im Innenblock und dort greift RM jetzt an. Hier kreieren wir eine 2-gegen-2 Situation um die Stärken vom RM und KL zu nutzen. Unser RM probiert diese Situation mit einer Bewegung nach links zu lösen, denn wenn die beiden hier zu keiner Torchance kommen, führt RM aus dieser Bewegung direkt eine Kreuzung für RL durch und blockt gleichzeitig seine Gegenspieler weg. Dadurch bekommen wir RL in eine gute Wurfposition gegen einen defensiv gebundenen Innenblock. Sobald einer der Innenblocker offensiv heraustritt hat er immer noch die Möglichkeit mit dem Kreisläufer dort zu kooperieren. Der Kreisläufer nutzt dann sofort den Platz, der sich durch den heraustretenden Spieler ergeben hat.


Hier die Auftakthandlung als Diashow:

Bild 1: RA spielt den Ball aus dem Freiwurf zu RM, KL positioniert sich im Innenblock zwischen 3 und 4.

Bild 2: RM sucht die 2:2-Situation mit dem Kreisläufer.

Bild 3: Wenn die 2:2-Situation nicht zum Erfolg führt, kommt RL zur Kreuzung, RM stellt dabei einen Schirm.

Bild 4: RL kommt in eine gute Wurfposition und kann theoretisch auch mit dem KL oder zu RR spielen.


Wenn du Freiwürfe im Spiel bei angezeigtem Zeitspiel so effektiv nutzt, dann werden deine Freiwurf-Varianten zu einer echten Waffe!



Hack #3 - Die gegnerische Mannschaft schnell ins Zeitspiel bringen


Echte Taktikfüchse können die Regeländerungen natürlich nicht nur im Angriff benutzen, sondern auch in der Abwehr anwenden. Dadurch, dass die Passanzahl im Zeitspiel nun verringert wurde, und 99% der Trainer nicht unsere Freiwurf-Varianten beherrschen, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie dieses Zeitspiel erfolgreich abschließen. Deswegen solltest du versuchen, deine Gegner so oft wie möglich ins Zeitspiel zu bringen. Das ist natürlich nicht ganz so einfach, da die Entscheidung zum Zeitspiel auf subjektiver Ebene von den Schiedsrichtern getroffen wird.


Wie können wir also die Schiedsrichter beeinflussen, dass sie häufiger Zeitspiel anzeigen?


Dafür möchte ich dir 2 wirkungsvolle Strategien vorstellen, mit denen du die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöhst, dass die Schiedsrichter Zeitspiel anzeigen.



Den Spielfluss mit Stopp-Fouls zerstören


Im Normalfall zeigen Schiedsrichter Zeitspiel an, wenn eine Mannschaft nicht torgefährlich spielt. Ein Spielfluss mit Kreuzungen, Stoßen, schnellen Pässen und Einläufern suggeriert ein Konzept und Torgefahr der angreifenden Mannschaft. Wenn du diesen Spielfluss immer wieder mit Stopp-Fouls unterbrichst, dann sieht es für die Schiedsrichter so aus, als würde die angreifende Mannschaft nur ohne Konzept auf gut Glück ein bisschen hin und her spielen. Also unterbreche immer wieder den Spielfluss deiner Gegner um die Wahrnehmung von fehlender Torgefahr zu erzeugen und sie schneller in Zeitspiel laufen zu lassen.



Lobe deine Mannschaft für ihr starke Abwehr


Du weißt, dass es keinen Sinn ergibt aktiv beim Schiedsrichter Zeitspiel zu fordern. So beeinflusst man keine Menschen, das hat einige psychologische Hintergründe. Wenn du genaueres über diese psychologischen Methoden erfahren möchtest und wie du damit die Schiedsrichter, Gegenspieler und deine eigene Mannschaft beeinflussen kannst, dann solltest du unbedingt das Master-Coach Trainingsprogramm auschecken.


Wenn du jedoch nicht aktiv zu den Schiedsrichtern sprichst, sondern deine Mannschaft für ihre gute Abwehrleistung lobst, dann kannst du die Schiedsrichter unterbewusst beeinflussen. Durch Sätze wie "Sehr gute Arbeit Männer, die wissen schon gar nicht mehr was so tun sollen." gibst du den Schiedsrichtern die Möglichkeit dir aktiv bei deiner Aussage zuzustimmen und zu erkennen, dass die gegnerische Mannschaft wirklich keine torgefährlichen Lösungen findet. Immer wenn du solche Formulierungen benutzt und nicht aktiv die Schiedsrichter ansprichst, dann gibst du ihnen die Chance dir zuzustimmen und bald Zeitspiel anzuzeigen, oder natürlich auch dir nicht zuzustimmen. Dementsprechend solltest du nur in passenden Situationen zu diesen Formulierungen greifen und sie nicht in jeder Abwehrsituation einsetzen.


Wenn du alle 3 Hacks für dich einsetzt und mit deiner Mannschaft nutzt, dann wirst du wirklich den maximalen Nutzen aus den Regeländerungen für dich ziehen und schnell einen Vorteil gegenüber den anderen Trainern haben.


Vielen Dank fürs Lesen und viel Erfolg in der Halle :)

Malte


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